Wiedereröffnung des Sommerorts Pfalzgarten
Der Sommer steht in den Startlöchern. Und der erste Sommerort freut sich bereits über BesucherInnen. In den letzten Tagen wurde am Pfalzgarten wieder aufgebaut.
Der Sommer steht in den Startlöchern. Und der erste Sommerort freut sich bereits über BesucherInnen. In den letzten Tagen wurde am Pfalzgarten wieder aufgebaut.
Drei Sommerorte wurden 2025 provisorisch auf Plätzen in der Altstadt eingerichtet. Wie geht es mit dem Projekt „Innenstadt von morgen“ in diesem Jahr weiter?
Mit dem Regiebuch „Innenstadt von morgen“ liegt nun das Ergebnis von rund 22 Monaten Analyse, Beteiligung und praktischer Erprobung im Rahmen von Smart Green City vor.
Der Bodanplatz wird gemütlich: Pflanzen und eine Spielmöglichkeit für Kinder rücken den bisher eher kahlen Platz ab September in neues Licht.
Am Augustinerplatz werden Maßnahmen für die Anpassung des Ortes an den Klimawandel mit Hilfe von Wasser erprobt.
Der Pfalzgarten wird zur grünen Ruheoase mitten in der Altstadt. Sitzplätze zwischen Kräutern laden zum Verweilen, Begegnen und Boule-Spielen ein. Ein Sommerprogramm mit kleinen Formaten zur Mittagspause und am Nachmittag macht den Ort auf vielfältige Weise erlebbar.
Die Teilnehmenden nahmen verschieden Plätze genau unter die Lupe und entwickelten eigene Ideen für eine Umgestaltung dieser Räume
An verschiedenen Orten wurden Passanten gezählt und beobachtet, wie der Stadtraum genutzt wird.
Beauftragt wurde Gehl Kopenhagen
Als Projekt der Smart Green City Strategie im Juni 2023 definiert.
Das Projekt wurde dann von Gemeinderat am 25.01.2024 bestätigt und damit zur Umsetzung freigegeben.
Eine Wand (digital & analog), auf der Kommentare, Lieblingsplätze, Steckbriefe angepunnt werden können.so kann der Standort und seine BürgerInnen besser kennengelernt werden.
Sicher sitzen durch nächtliche Beleuchtung aus Solarstrom - diese Bänke finde ich klasse...
z.B. am Bahnhof...
Aufbau einer Gesellschaft/Agentur (halb städtisch / halb privatwirtschaftlich) nach dem Pariser Vorbild „Semaest“, deren Geschäftszweck nicht die Gewinnoptimierung, sondern der Erhalt kleinteiliger Strukturen (insbesondere auf dem Markt für Geschäftslo
Im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Stephansplatzes könnte auch der Bürgersaal zum inklusiven Quartierstreff weiterentwickelt werden, der als Begegnungsort, Menschen, Digitalisierung und soziale Arbeit verbindet.
Stadträume & Plätze, die nicht durch Bäume beschattet sind, können ab einem bestimmten Temperaturschwellenwert über verdampfendes Wasser Abkühlung erlangen. Die Aktivierung der Benebelung kann sensorgesteuert erfolgen.
Gemeinsam mit der Uni Konstanz, der HTWG und dem Max-Planck-Institut kann nach Vorbild anderer Städte eine Living-Green-Wall gebaut werden.
Mit einem innovativen Growth-Hacking-Workshop für die gesamte Innenstadt, inklusive der wesentlichen Akteure wie Gewerbetreibende, Eigentümer, Vermieter, Mieter, Bürgervertreter, Kultur etc.
Ein digitales und zugleich persönliches Coaching-Programm für InhaberInnen, Geschäftsführende und Mitarbeitende in Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie etc. um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und im Wettbewerb überzeugen zu können.
Die HTWG wird in den kommenden zwei Jahren einen hochwertigen digitalen und interdisziplinären Multi-Stakeholder-Workshop im Rahmen von Abschlussarbeiten, des Studium Generale Curriculums sowie anderen Master- und Bachelorkursen aus den entsprechenden
Idee ist die Begrünung des Platzes durch einen Irrgarten mit Gebüsch dessen Eigenschaften sich optimal auf das Platz-Mikroklima auswirken.