Sommerorte im Fokus der Fachkreise
Die drei Sommerorte des Projekts "Innenstadt von morgen" stoßen auf großes Interesse und werden von Fachkreisen und Magazinen aufgegriffen.
Die drei Sommerorte des Projekts "Innenstadt von morgen" stoßen auf großes Interesse und werden von Fachkreisen und Magazinen aufgegriffen.
In Konstanz wird an den Altglascontainern in der Hindenburgstraße und in der Hardtstraße / Reutestraße ein neuer Ansatz erprobt: Hochbeete sollen die Orte aufwerten und damit der illegalen Entsorgung entgegenwirken.
Als Projekt der Smart Green City Strategie im Juni 2023 definiert.
Das Projekt wurde dann von Gemeinderat am 25.01.2024 bestätigt und damit zur Umsetzung freigegeben.
Beauftragt wurde Gehl Kopenhagen
An verschiedenen Orten wurden Passanten gezählt und beobachtet, wie der Stadtraum genutzt wird.
Die Teilnehmenden nahmen verschieden Plätze genau unter die Lupe und entwickelten eigene Ideen für eine Umgestaltung dieser Räume
Der Pfalzgarten wird zur grünen Ruheoase mitten in der Altstadt. Sitzplätze zwischen Kräutern laden zum Verweilen, Begegnen und Boule-Spielen ein. Ein Sommerprogramm mit kleinen Formaten zur Mittagspause und am Nachmittag macht den Ort auf vielfältige Weise erlebbar.
Am Augustinerplatz werden Maßnahmen für die Anpassung des Ortes an den Klimawandel mit Hilfe von Wasser erprobt.
Der Bodanplatz wird gemütlich: Pflanzen und eine Spielmöglichkeit für Kinder rücken den bisher eher kahlen Platz ab September in neues Licht.
Das Regiebuch Innenstadt umfasst einen Maßnahmenkatalog für Umsetzung
Eine Wand (digital & analog), auf der Kommentare, Lieblingsplätze, Steckbriefe angepunnt werden können.so kann der Standort und seine BürgerInnen besser kennengelernt werden.
Sicher sitzen durch nächtliche Beleuchtung aus Solarstrom - diese Bänke finde ich klasse...
z.B. am Bahnhof...
Aufbau einer Gesellschaft/Agentur (halb städtisch / halb privatwirtschaftlich) nach dem Pariser Vorbild „Semaest“, deren Geschäftszweck nicht die Gewinnoptimierung, sondern der Erhalt kleinteiliger Strukturen (insbesondere auf dem Markt für Geschäftslo
Im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Stephansplatzes könnte auch der Bürgersaal zum inklusiven Quartierstreff weiterentwickelt werden, der als Begegnungsort, Menschen, Digitalisierung und soziale Arbeit verbindet.
Stadträume & Plätze, die nicht durch Bäume beschattet sind, können ab einem bestimmten Temperaturschwellenwert über verdampfendes Wasser Abkühlung erlangen. Die Aktivierung der Benebelung kann sensorgesteuert erfolgen.
Gemeinsam mit der Uni Konstanz, der HTWG und dem Max-Planck-Institut kann nach Vorbild anderer Städte eine Living-Green-Wall gebaut werden.
Mit einem innovativen Growth-Hacking-Workshop für die gesamte Innenstadt, inklusive der wesentlichen Akteure wie Gewerbetreibende, Eigentümer, Vermieter, Mieter, Bürgervertreter, Kultur etc.
Ein digitales und zugleich persönliches Coaching-Programm für InhaberInnen, Geschäftsführende und Mitarbeitende in Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie etc. um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und im Wettbewerb überzeugen zu können.
Die HTWG wird in den kommenden zwei Jahren einen hochwertigen digitalen und interdisziplinären Multi-Stakeholder-Workshop im Rahmen von Abschlussarbeiten, des Studium Generale Curriculums sowie anderen Master- und Bachelorkursen aus den entsprechenden
Idee ist die Begrünung des Platzes durch einen Irrgarten mit Gebüsch dessen Eigenschaften sich optimal auf das Platz-Mikroklima auswirken.